Sport in Pontresina

Im letzten Jahr war ich im Winter mit meiner Frau im Pontresina. Zuvor hatte ich mich schon viel über die Gegend im Engadin und Pontresina informiert, weil Freunde von mir erzählten, dass es dort sehr schön sein soll. Was ich herausfand, war sehr gut. Ich liebe nämlich Wintersporarten und so wie ich es gesehen habe, kann man einfach alles in Pontresina machen. Das liegt vor allem an den großen Skigebieten Diavolezza und Lagalb, die sich direkt vor Ort befinden. Man kann hier Ski Langlauf, Ski Alpin und Skispringen machen. Ski Langlauf ist dabei sehr etabliert in Pontresina. Es blickt auf eine lange Tradition zurück und so gibt es Langlauf- Weltcups und Biathlon- Weltcups. Das FIS- Rennen ist natürlich auch nicht zu verachten und so gibt es hier im Winter eigentlich immer mal wieder etwas zu sehen. Das Beste sind aber wohl die Nachtsprints, an denen viele Weltcupathleten teilnehmen. Dafür wird extra Kunstschnee durch die Dorfstraße von Pontresina gelegt, sodass sie Sportler durch das Dorf fahren. Ski Alpin ist aber auch sehr beliebt.

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Foto: Claudia Huldi / pixelio.de

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Nützliche Informationen über Pontresina

Letztens war ich mit meiner Frau in einem Pontresina Hotel. Wir wollten unbedingt einmal nach Pontresina in die Schweiz, weil wir schon so viel von der Gegend von Freunden gehört haben. All unsere Freunde, die dort waren, waren schlichtweg begeistert und so habe ich angefangen, mich für Pontresina zu interessieren und habe einige interessante Informationen aus dem Internet bekommen. Pontresina ist ziemlich bedeutend wegen seiner Lage. Hier führt der Bernina Pass entlang. Dadurch kam schon früh viel Fremdenverkehr in die Stadt und so war Pontresina viel bedeutender im Mittelalter als zum Beispiel St. Moritz, was sich ganz in der Nähe befindet. An die damalige Zeit aus dem Mittelalter erinnert allerdings nur noch wenig. Wer also eine mittelalterliche Stadt erwartet wird enttäuscht. Früher gab es dort nämlich einen riesengroßen Brand, dem fast alle Gebäude zum opfer gefallen sind und so steht nur noch ein Haus aus dem 18. Jahrhundert, das man sich anschauen kann. 1850 wurde dann der bekannte Gasthof eröffnet, der auch heute noch steht und so startete der Tourismus, der bis heute erhalten geblieben ist.

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Foto: Schwizer / pixelio.de

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Vorteile & Nachteile: Im Sommer ins Engadin

Im letzten Jahr waren meine Frau und ich zum ersten Mal im Sommer im Engadin. Zuvor waren wir dort immer nur im Winter und haben uns das Hotel Pontresina für einen Aufenthalt ausgesucht. Aber dann wollten wir das Engadin auch einmal von einer anderen Seite entdecken und so sind wir endlich auch einmal im Sommer ins Engadin gefahren, was sich zu einem vollen Erfolg herausgestellt hat. Klar, macht der Wintersport Spaß, aber man muss doch schon ziemlich hart im Nehmen sein, wenn man sich die ganze Zeit außerhalb des Hotels aufhält. Im Engadin ist es im Winter nämlich sehr kalt. Der Sommer dagegen war sehr schön und bietet einige Vorteile im Gegensatz zum Winter. In aller erster Linie wäre da wohl das Wetter zu nennen. Das Engadin hat rund 300 Sonnentage im Jahr und so sind wirklich nur die restlichen 65 Tage bewölkt. Damit kann man eigentlich leben. Im Sommer regnet es daher so gut wie nie. Ein wenig windig ist es zwar, aber das ist sehr angenehm, denn die Temperaturen sind hier im Sommer sehr warm.

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Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de

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Vorteile & Nachteile: Im Winter ins Engadin

Das Wandern im Engadin hat mir immer sehr viel Spaß gemacht. Besonders wenn man Vögel gesehen hat oder auch verschiedene Pflanzen – das ist aber eher nur im Sommer möglich, denn im Winter sind kaum Vögel unterwegs und die, die unterwegs sind, verstecken sich. Unterwegs bei einem Spaziergang durch den Wald kann man dafür aber verschiedene Fußspuren von Wildtieren sehen, was ich doch sehr interessant fand. Leider haben wir nicht mehr als die Fußspuren gesehen, aber so wusste man wenigstens, wo sich die Tiere aufhalten. Meine Frau und ich haben wirklich viele Winterspaziergänge gemacht. Manchmal auch hoch auf den Berg hinauf mit einer Gruppe. Von dort hatte man eine grandiose Aussicht, aber weit gucken konnte man nur, wenn es wirklich klares Wetter war und das war es leider bei uns selten. Der Aufstieg war auch anstrengender als im Sommer, da man so viel anziehen musste, weil es sehr kalt und windig war.

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Foto: Schwizer / pixelio.de

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Ferien auf den Seychellen

Die Ferien auf den Seychellen zu verbringen, ist sicherlich nie eine schlechte Idee, da man wirklich so einiges kennenlernen und genießen kann. Besonders schön sind auch die zahlreichen und idyllischen Strände dieser Inseln. Viele Menschen aber haben sich bei den Seychellen auch in die Natur im Allgemeinen verliebt, da die Natur der Seychellen voller Artenreichtum steckt und es viele wunderbare Vogelarten gibt. Sicherlich lässt man sich hier so einiges gut gehen. Aber nicht nur die Natur hat es vielen Besuchern der Seychellen angetan, sondern auch die im Kolonialstil gehaltene Hauptstadt Victoria. Victoria wurde einst von den Engländern erbaut und auch nach deren geliebter Königin benannt. Heute noch gibt es viele Gebäude, unter anderem auch das Rathaus, die im Stil dieser kolonialen Epoche gehalten sind und damit sind diese natürlich ein ganz besonderer Augenschmaus.

 

Foto: Helga  / pixelio.de

Foto: Helga / pixelio.de

 

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Malediven Ferien – zum Träumen schön!

Ferien sind immer schön, ganz besonders, wenn man diese im fernen Ausland verbringt. Denn hier können andere Menschen, Sitten und Gebräuche und vor allem auch Eindrücke gewonnen werden. Bei der Planung der Ferien sollte man nach seinen Vorlieben gehen, denn es nützt niemanden etwas, wenn ein Bergmensch am Meer liegt und dort vor Unruhe und Langeweile umkommt – genauso umgekehrt, ein Mensch, der das Wasser oder besser noch Meer bevorzugt, wird kaum in den Bergen glücklich werden. Aber man kann natürlich auch Kompromisse eingehen und einmal Berge und einmal Meer wählen. Bei Meer wären es schön, gemeinsam Malediven Ferien zu verbringen. Denn hier kann auch der unruhige Mensch viel ruhiger werden. Auch wenn es keine Berge auf den Malediven gibt, so kann doch hier sehr viel Wassersport getrieben werden. Vor allem das Tauchen ist auf den Malediven wunderschön. Man geht hier in eine Welt hinein, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt.

 

Foto: LucB7  / pixelio.de

Foto: LucB7 / pixelio.de

 

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Ferien im Outback

Die Ferien sind eine wunderbare Zeit, um einfach mal bestimmte Dinge kennenzulernen und um neue Erfahrungen, außerhalb der eigenen Bereiche, kennenzulernen. Man kann wirklich so einiges machen und es ist durchaus spannend, das Leben mal so richtig auszukosten. Vielleicht aber sollte man genau diese Erfahrungen alle wo ganz anders machen und neue Gestade und Möglichkeiten kennenlernen. Besonders reizend scheint es für viele zu sein, die Welt kennenzulernen und auch wieder mehr Kontakt mit der Natur zu erleben. Zahlreiche Touristen und Abenteurer machen sich mittlerweile nur allzu gern auch auf, die Natur wieder so richtig zu erforschen. Aber nicht etwa zum Campen im Wald hinterm Haus, sondern weit weg in den Outbackregionen des schönen Australien. Was hier genau der Reiz ist, wird man sicherlich schnell bemerken.

 

Foto: Rosel Eckstein  / pixelio.de

Foto: Rosel Eckstein / pixelio.de

 

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Urlaub auf den Malediven

Viele Menschen haben Ziele, die sie gerne einmal in ihrem Leben bereisen möchten. Die einen lieben die Berge und würden daher gerne einmal einen Sonnenaufgang bzw. einen Sonnenuntergang auf einem Berg erleben, andere fühlen sich dem Wasser verbunden. Wer dem Wasser verbunden ist, denkt meistens an Sonne, schöne Strände und vor allem auch klares Wasser, mit Blick auf den Meeresgrund. Dabei ist dieser Traum besser zu erreichen, als manch einer denkt. Denn ein Malediven Urlaub würde genau das Ziel sein, von dem man träumt. Die Malediven, eine Inselgruppe im Indischen Ozean bietet traumhafte kleine Inseln, die wie geschaffen sind, um die Seele baumeln zu lassen, stundenlang am Strand zu liegen und den Alltag zu vergessen. Die meisten kleinen Inseln, die man hier bewohnen kann als Tourist, sind schnell umwandert. Viel länger als etwa 30 min werden selten dafür benötigt.

 

Foto: sevencluster  / pixelio.de

Foto: sevencluster / pixelio.de

 

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Die Natur in der Schweiz

Fast nirgends ist die Natur so vielfältig wie in der Schweiz. Es gibt unendlich viele Tierarten und Pflanzenarten zu betrachten. Rehe, Elche, Hirsche, Reptilien, Amphibien und viele, viele Vogelarten haben hier ihr Revier. In letzter Zeit wurden allerdings immer mehr Tiere aus ihren Gebieten vertrieben, weil der Mensch den Berg für den Tourismus nutzt. Zum Glück gibt es aber auch Vereine, die sich den Tieren zugeschrieben haben und die nun dafür sorgen, dass den Tieren wieder genug Lebensraum zuteil wird. Der Ziel beim Naturschutz in der Schweiz ist es, das heimatliche Landschafts- und Ortsbild, die Natur- und Kulturdenkmäler zu schützen. Es gibt private und staatliche Einrichtungen, die sich darum kümmern wie zum Beispiel Pro Natura und der Schweizer Vogelschutz. Pflanzen und Tiere werden gleichermaßen gut geschützt. Wie sie das machen? Ganz einfach: Der Schweizer Nationalpark ist perfekt dafür geeignet. Außerdem gibt es zwei Biosphärenreservate und 165 geschützte Landschaften, die maximal Forscher betreten dürfen und sonst niemand. So können die Tiere und Pflanzen einen Moment aufatmen. Besonders geschützt sind aber die Moore und Hochmoore in der Schweiz, da sie einen einmaligen Lebensraum für Pflanzen und besonders auch Tiere erschaffen. Die Moore sind so ausschlaggebend für den Naturschutz, da es ziemlich viele gibt. Fast 1.160 wurden im Jahr 2007 gezählt. Bis heute sind noch ein Paar mehr dazugekommen. Insgesamt nehmen sie eine Gesamtfläche von 1.500 ha ein.

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Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Informationen über die Schweiz

Die Schweiz ein sehr schönes Urlaubsgebiet, in dem man viel erleben und entdecken kann. Sie grenzt an Italien, Frankreich, Österreich und Deutschland und so gut und schnell für einen Ausflug für uns erreichbar. Es gibt viele Wellnesshotels Schweiz, die wir schon gesehen haben und so kommen wir immer einmal wieder für einen Wochenend- Trip in diese Gegend. Die Schweiz kann dabei sehr unterschiedlich sein. Nur rund 11 Prozent der Schweiz sind bevölkert. Alle anderen Ecken der Schweiz werden für landwirtschaftliche Zwecke und als Wald genutzt. Rund 15 Prozent können gar nicht von Menschen genutzt werden, weil dort eisige Temperaturen und Berge sind. Das Klima im Land ist aber trotz der Berge relativ mild. Besonders im Sommer kann es sehr warm werden wegen des Föhns, der warmen, trockenen Wind bringt. Der Frühling und Herbst wird so verlängert, was natürlich für den Tourismus im Land besonders gut ist. Auch im Winter gibt es manchmal Temperaturen von 15 Grad, was vergleichsweise zu anderen Ländern doch recht warm ist. Besonders die Höhenunterschiede bringen Temperaturunterschiede. Im Sommer ist es meist zwischen 20 und 28 Grad warm und im Winter wird es nie kälter als minus 15 Grad.

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Foto: berggeist007 / pixelio.de

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