In St. Moritz gibt es viel zu sehen

Am Ankunftstag im Engadin sind mein Mann und ich erst einmal in unser Zimmer gegangen, um uns einzurichten und danach haben wir ein wenig die Gegend erkundet. In St. Moritz gibt es wirklich viel zu sehen, das wurde uns sofort klar, als wir einen kleinen Spaziergang gemacht haben. Und so wanderten immer mehr Sehenswürdigkeiten auf unsere Anschau- Liste. Wir brauchten unbedingt diese Liste, damit wir nichts vergessen würden und so stand momentan an erster Stelle der Spa im Hotel. Den hatten wir für den nächsten Tag gebucht, weil wir es uns einmal richtig gut gehen lassen wollten. Am Morgen schliefen wir erst einmal aus, gingen lang und breit frühstücken und dann zu unserem Termin im Spa. Wir hatten wir den frühen Nachmittag eine Massage für uns beide gebucht und die wollten wir nun einlösen gehen. Der Spa an sich ist riesengroß. Um alles zu sehen, müsste man sich wirklich auf den Weg machen, aber wenn man längere Zeit da ist, sieht man alles nach und nach. Wir wurden direkt von der Rezeption abgeholt und in einen separaten Raum gebracht, in dem die Anwendung stattfinden sollte.

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Foto: rhythmuswege / pixabay

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Ab ins Engadin!

Bisher hatten mein Mann und ich nur an der Nordsee Urlaub gemacht, aber im letzten Jahr wollten wir unbedingt einmal ein wenig weiter wegfahren. Da mein Mann nicht fliegen möchte, mussten wir wieder einen Ort finden, zu dem wir mit dem Auto fahren konnten und den haben wir mit dem Engadiner auch mehr als gut gefunden. Freunde von uns waren schon einmal im Engadin und sagten uns, dass es dort wirklich sehr schön ist. Das merkten wir auch, als wir uns im Internet über das Engadin erkundeten. Es gibt unheimlich zu erleben und zu entdecken und so legten wir uns doch recht schnell auf das Engadin fest. Die Auswahl bei den Hotels in St. Moritz war dabei schon schwerer, weil es so viele Gute gibt, die auch noch einen super Ruf haben. Wir haben uns dann aber für ein Hotel entschieden, das sehr zentral im Engadin liegt. St. Moritz sagte uns auch als Ort sehr zu, denn hier pulsiert das Leben und so wollten wir unbedingt nach St. Moritz reisen.

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Foto: sabrinaschlich / pixabay

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Der Rückweg der Clean Energy Tour

Bei unserem ersten Besuch im Engadin haben mein Mann und ich an der Clean Energy Tour teilgenommen. Wir beide interessieren uns sehr für dieses Thema, besonders aber mein Mann, da er in diesem Bereich auch arbeitet. Da es noch nicht viele Bauten zum Thema neue Energie gibt, war die Tour für uns ein Muss. Nachdem wir alle Anlagen gesehen haben – es war wirklich sehr interessant – war die Tour aber noch lange nicht vorbei. Zurück ging es über Stock und Stein und so haben wir diesen Ausflug wirklich komplett ausgekostet. Auf dem Rückweg sind wir in Heidis Blumenweg und der Heidi Hütte vorbeigekommen. Danach ging es an einer 2000er Höhenkurve vorbei, durch einen Lärchenwald und weiter durch einen Bergblumengarten. Die Aussicht, die wir danach bekamen, war schlichtweg unglaublich. So weit konnte ich noch nie auf einem Berg schauen. Das Wetter war uns wohlgesonnen und so war es sehr, sehr schön unterwegs. Auf dem Schellenursliweg geht es dann zurück nach St. Moritz. Vorbei kommt man noch am Chesa Futura, am Schiefen Turm und auch am Kulm Hotel, in dem wir genächtigt haben.

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Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de

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Clean Energy Tour durch´s Engadin

Im Sommer letzten Jahres wollten mein Mann und ich gern in die Schweiz ins Engadin fahren. Wir waren schon sehr gespannt auf die Reise, denn viele Freunde von uns waren schon im Engadin und so wollten wir uns auch endlich einmal die Gegend dort anschauen. Für unseren Aufenthalt haben wir uns ein Zimmer in einem Wellnesshotel im Engadin gemietet, da wir natürlich nicht nur wandern, sondern auch ein wenig Wellness machen wollten. Schöner hätte das Hotel nicht sein können und so waren wir doch sehr zufrieden mit dem Tipp von einem guten Freund. Derselbe gute Freund gab uns übrigens den Anreiz an einer Wandertour teilzunehmen, die er besonders gut gefunden hat. Der Name der Tour war Clean Energy Tour und zuerst wussten wir gar nicht, was wir uns darunter vorzustellen hatten. Dann aber informierten wir uns und fanden heraus, dass die Tour über erneuerbare Energien geht und so war mein Mann sofort Feuer und Flamme. Er arbeitet schließlich in diesem Bereich und so fand er das Thema sehr interessant.

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Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de

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Sport in Pontresina

Im letzten Jahr war ich im Winter mit meiner Frau im Pontresina. Zuvor hatte ich mich schon viel über die Gegend im Engadin und Pontresina informiert, weil Freunde von mir erzählten, dass es dort sehr schön sein soll. Was ich herausfand, war sehr gut. Ich liebe nämlich Wintersporarten und so wie ich es gesehen habe, kann man einfach alles in Pontresina machen. Das liegt vor allem an den großen Skigebieten Diavolezza und Lagalb, die sich direkt vor Ort befinden. Man kann hier Ski Langlauf, Ski Alpin und Skispringen machen. Ski Langlauf ist dabei sehr etabliert in Pontresina. Es blickt auf eine lange Tradition zurück und so gibt es Langlauf- Weltcups und Biathlon- Weltcups. Das FIS- Rennen ist natürlich auch nicht zu verachten und so gibt es hier im Winter eigentlich immer mal wieder etwas zu sehen. Das Beste sind aber wohl die Nachtsprints, an denen viele Weltcupathleten teilnehmen. Dafür wird extra Kunstschnee durch die Dorfstraße von Pontresina gelegt, sodass sie Sportler durch das Dorf fahren. Ski Alpin ist aber auch sehr beliebt.

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Foto: Claudia Huldi / pixelio.de

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Nützliche Informationen über Pontresina

Letztens war ich mit meiner Frau in einem Pontresina Hotel. Wir wollten unbedingt einmal nach Pontresina in die Schweiz, weil wir schon so viel von der Gegend von Freunden gehört haben. All unsere Freunde, die dort waren, waren schlichtweg begeistert und so habe ich angefangen, mich für Pontresina zu interessieren und habe einige interessante Informationen aus dem Internet bekommen. Pontresina ist ziemlich bedeutend wegen seiner Lage. Hier führt der Bernina Pass entlang. Dadurch kam schon früh viel Fremdenverkehr in die Stadt und so war Pontresina viel bedeutender im Mittelalter als zum Beispiel St. Moritz, was sich ganz in der Nähe befindet. An die damalige Zeit aus dem Mittelalter erinnert allerdings nur noch wenig. Wer also eine mittelalterliche Stadt erwartet wird enttäuscht. Früher gab es dort nämlich einen riesengroßen Brand, dem fast alle Gebäude zum opfer gefallen sind und so steht nur noch ein Haus aus dem 18. Jahrhundert, das man sich anschauen kann. 1850 wurde dann der bekannte Gasthof eröffnet, der auch heute noch steht und so startete der Tourismus, der bis heute erhalten geblieben ist.

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Foto: Schwizer / pixelio.de

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Vorteile & Nachteile: Im Sommer ins Engadin

Im letzten Jahr waren meine Frau und ich zum ersten Mal im Sommer im Engadin. Zuvor waren wir dort immer nur im Winter und haben uns das Hotel Pontresina für einen Aufenthalt ausgesucht. Aber dann wollten wir das Engadin auch einmal von einer anderen Seite entdecken und so sind wir endlich auch einmal im Sommer ins Engadin gefahren, was sich zu einem vollen Erfolg herausgestellt hat. Klar, macht der Wintersport Spaß, aber man muss doch schon ziemlich hart im Nehmen sein, wenn man sich die ganze Zeit außerhalb des Hotels aufhält. Im Engadin ist es im Winter nämlich sehr kalt. Der Sommer dagegen war sehr schön und bietet einige Vorteile im Gegensatz zum Winter. In aller erster Linie wäre da wohl das Wetter zu nennen. Das Engadin hat rund 300 Sonnentage im Jahr und so sind wirklich nur die restlichen 65 Tage bewölkt. Damit kann man eigentlich leben. Im Sommer regnet es daher so gut wie nie. Ein wenig windig ist es zwar, aber das ist sehr angenehm, denn die Temperaturen sind hier im Sommer sehr warm.

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Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de

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Vorteile & Nachteile: Im Winter ins Engadin

Das Wandern im Engadin hat mir immer sehr viel Spaß gemacht. Besonders wenn man Vögel gesehen hat oder auch verschiedene Pflanzen – das ist aber eher nur im Sommer möglich, denn im Winter sind kaum Vögel unterwegs und die, die unterwegs sind, verstecken sich. Unterwegs bei einem Spaziergang durch den Wald kann man dafür aber verschiedene Fußspuren von Wildtieren sehen, was ich doch sehr interessant fand. Leider haben wir nicht mehr als die Fußspuren gesehen, aber so wusste man wenigstens, wo sich die Tiere aufhalten. Meine Frau und ich haben wirklich viele Winterspaziergänge gemacht. Manchmal auch hoch auf den Berg hinauf mit einer Gruppe. Von dort hatte man eine grandiose Aussicht, aber weit gucken konnte man nur, wenn es wirklich klares Wetter war und das war es leider bei uns selten. Der Aufstieg war auch anstrengender als im Sommer, da man so viel anziehen musste, weil es sehr kalt und windig war.

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Foto: Schwizer / pixelio.de

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Ferien auf den Seychellen

Die Ferien auf den Seychellen zu verbringen, ist sicherlich nie eine schlechte Idee, da man wirklich so einiges kennenlernen und genießen kann. Besonders schön sind auch die zahlreichen und idyllischen Strände dieser Inseln. Viele Menschen aber haben sich bei den Seychellen auch in die Natur im Allgemeinen verliebt, da die Natur der Seychellen voller Artenreichtum steckt und es viele wunderbare Vogelarten gibt. Sicherlich lässt man sich hier so einiges gut gehen. Aber nicht nur die Natur hat es vielen Besuchern der Seychellen angetan, sondern auch die im Kolonialstil gehaltene Hauptstadt Victoria. Victoria wurde einst von den Engländern erbaut und auch nach deren geliebter Königin benannt. Heute noch gibt es viele Gebäude, unter anderem auch das Rathaus, die im Stil dieser kolonialen Epoche gehalten sind und damit sind diese natürlich ein ganz besonderer Augenschmaus.

 

Foto: Helga  / pixelio.de

Foto: Helga / pixelio.de

 

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Malediven Ferien – zum Träumen schön!

Ferien sind immer schön, ganz besonders, wenn man diese im fernen Ausland verbringt. Denn hier können andere Menschen, Sitten und Gebräuche und vor allem auch Eindrücke gewonnen werden. Bei der Planung der Ferien sollte man nach seinen Vorlieben gehen, denn es nützt niemanden etwas, wenn ein Bergmensch am Meer liegt und dort vor Unruhe und Langeweile umkommt – genauso umgekehrt, ein Mensch, der das Wasser oder besser noch Meer bevorzugt, wird kaum in den Bergen glücklich werden. Aber man kann natürlich auch Kompromisse eingehen und einmal Berge und einmal Meer wählen. Bei Meer wären es schön, gemeinsam Malediven Ferien zu verbringen. Denn hier kann auch der unruhige Mensch viel ruhiger werden. Auch wenn es keine Berge auf den Malediven gibt, so kann doch hier sehr viel Wassersport getrieben werden. Vor allem das Tauchen ist auf den Malediven wunderschön. Man geht hier in eine Welt hinein, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt.

 

Foto: LucB7  / pixelio.de

Foto: LucB7 / pixelio.de

 

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