Wandern auf Madeira?

Madeira gilt unter Einheimischen als ein wunderschönes Fleckchen Erde. Die Menschen hier leben vom Tourismus und die Zahl der Touristen steigt auch von Jahr zu Jahr. Zu verdanken ist dies auch der Möglichkeit, dass diese hier keine Angst vor Terror haben müssen. Es wird wohl so sein, dass auch Türkei-Müde 2017 vermehrt nach Madeira kommen, eventuell auch um zu wandern – etwas was man als Kontrastprogramm in der Türkei oder auch an anderen Orten nicht tun kann. Diese Insel Madeira bietet neben herrlichen Stränden vor allem die Levadas. Hierbei handelt es sich um stillgelegte Bewässerungskanäle, die nun als Wanderpfade dienen. Ein ganzes Netz schlängelt sich durch die ganze Insel. Früher nutzte man diese, dass Wasser aus den niederschlagsreicheren Gebieten im Norden ins Zentrum und den Süden der Insel gelangen konnte, um dort die Felder zu bewässern.

Foto: steinchen / pixabay.com
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Die Levadas von Madeira

Die Einheimischen auf der Insel Madeira leben vom Tourismus. Dieser ist der wichtigste Wirtschaftszweig auf der Insel. Jahr für Jahr steigt die Anzahl der Touristen, weil diese von anderswo verdrängt werden wegen Terror und Angst. 2017 wird es wohl wieder so sein. Denn dann suchen die meisten bisher fleißigen Türkei-Bucher auch eine Alternative. Denn dorthin wird es wohl wegen der anhaltenden Ausnahmezuständen nach dem Putschversuch im Juli 2016 wohl kaum mehr einen Tourist ziehen. Auf der Insel Madeira bekommen die Touristen indes sehr viel geboten. Auch Madeira Wandern ist möglich. Denn die Insel verfügt über außergewöhnlich viele Wanderwege, die gut ausgeschildert sind. Es handelt sich hier vor allem um die Levadas, einstige Bewässerungsgräben, die heute allerdings nicht mehr genutzt werden und trocken gelegt sind. Durch sie wird Madeira Wandern erst richtig interessant.

Foto: steinchen / pixabay.com
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Madeira – ein Wanderparadies

Wandern tut der Seele und dem Körper gut. Wer Wanderferien unternimmt, der gewinnt dabei vor allem eines: Die neue Erkenntnis darüber, trifft vor allem Menschen, die zuvor sich wenige körperliche bewegt haben im Urlaub und mehr darauf aus waren sich nur zu erholen. Es gibt jedoch Orte auf der Welt, auf denen beiden möglich zu sein scheint. Hierzu gehört vor allem die politisch zu Portugal zählende Insel Madeira. Wandern dort ist ein wahres Erlebnis. Denn man kann dort richtig gut entspannen. Man findet dort jede Menge Wanderwege vor, die teils aber schon einiges abverlangen – nämlich Kletterpartien sind. Doch diese sind meist geführt und die einfachen Wege sind mit Familien mit kleinen Kindern auch genauso gut begehbar, wie al Paar oder Freundesgruppe.

pixabay.com
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Wandern ist gesund

Die Natur erleben und die Natur spüren, das ist es, was sich viele Urlauber erträumen und mit dem Begriff „Erholung“ in Verbindung bringen. Wanderferien sind aber nicht nur gut für die Seele und den Körper. Man kann auch sehr viel erleben. Und vor allem dann, wenn man nicht nur in den Wäldern und den Bergen in Deutschland wandert. Imposant ist auch die Insel Madeira, die politisch gesehen zu Portugal gehört. Doch hier sollte man auf keinen Fall im Dauerlauf über die Wanderwege hetzen. Es gibt viele offizielle Wanderwege auf der Insel, die sehr imposante Dinge offenbaren. Man muss sich natürlich für die Touren Zeit nehmen. Denn so klein die Insel auch erscheinen mag, sie steckt voller Dinge, die entdeckt werden wollen.

Foto: steinchen / pixabay.com
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Im Ort Bahla

Meine Freundin und ich haben uns dazu entschieden, in Oman ein paar Touren mit einer Reisegruppe zu machen, da wir nicht nur alleine in dem für uns fremden Sultanat unterwegs sein wollten. Gemeinsam sind wir also mit einem Bus durch die Gegend gefahren und wohl jeder Teilnehmer an dieser Tour war glücklich darüber, dass die Klimaanlage im Bus funktionierte. Ohne Klimaanlage wäre es im Bus unschön heißt gewesen, aber so war es wirklich ein Spaß, mit dem Bus durch die karge Wüstenlandschaft zu fahren. Wir fuhren ein paar Kilometer in die Ferne. Von Weitem konnte man schon den Ort Bahla sehen, der eine UNESCO Welterbestätte darstellt. Ringsherum um den ganzen Ort gibt es eine über 10 km lange Stadtmauer. Felder befinden sich ebenfalls in der Stadtmauer und so kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, wenn man die Welterbestätte betritt. Erst aber einmal sind wir auf einen der umliegenden Berge gefahren und haben von dort aus auf den gesamten Ort geschaut. Das ist sehr interessant, denn so sieht man, wie anstrengend es gewesen sein muss für die Erbauer. Alles ist nämlich aus Lehmziegeln gebaut und so muss es sehr anstrengend gewesen sein, bei diesen Temperaturen zu arbeiten.

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Foto: SKAmberg / pixabay

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Besuch in der Oase Birkat al- Mauz

Als mein Freund und ich die grüne Oase Birkat al- Mauz in unserer Rundreise durch Oman betraten, konnten wir unseren Augen kaum glauben. Mitten in der kargen Landschaft gibt es ausgedehnte Gärten, die wunderhübsch aussehen. Man kann sein Glück kaum glauben, wenn man durch diese Gärten läuft. Wir hätten niemals daran gedacht, dass es hier wirklich diese grünen Flecken gibt. Die Zeit in der Oase haben wir sehr genossen und sie uns auch sehr ausführlich angeschaut. Danach ging es für uns zum Hotel, in das wir erst einmal eincheckten, bevor wir am Nachmittag noch eine Ausflug mitmachten. Dieses Mal ging es zum Round Tower Fort, das aus dem 17. Jahrhundert stammt. Es ist eines der gewaltigsten Bauwerke auf der gesamten Arabischen Halbinsel und schon von Weitem ist es sehr eindrucksvoll. Wer will, kann eine Führung mitmachen, aber wir wollten uns lieber noch den Souk in Nizwa anschauen. Der Besuch dort darf nämlich auf keinen Fall fehlen. Es gibt unheimlich viel Schmuck und Gewürze und so gab es für uns wirklich viel zu gucken. Abends fielen wir todmüde ins Bett und am nächsten Tag ging es auch schon weiter. Nach Nizwa fuhren wir nach Bahla.

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Foto: falco / pixabay

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Perfekte Mischung aus Tradition und Moderne

Meine Freundin und ich wollten einmal in ein fernes Land reisen, mit dem wir eigentlich gar nicht zu tun haben, in dem die Kultur fremd ist und das nicht gleich um die Ecke liegt. Entschieden haben wir uns für das Sultanat Oman, das im Südosten der arabischen Halbinsel liegt und alles bietet, was sich ein Urlauber von einem Urlaub nur wünschen kann. Hier gibt es 1001 Nacht, wie man sie sich vorstellt in den Rundreisen Oman. Tradition und Moderne liegen nah beieinander und könnten doch nicht weiter voneinander entfernt sein, als es teilweise hier gezeigt wird. Es gibt alles, was das Herz begehrt. In Oman kann man nicht nur wunderbar Tauchen gehen, denn es gibt hier unglaubliche Tauchspots, die die Taucher aus der ganzen Welt anlocken, sondern auch die Höhen der Berge und die trockene Wüste erkunden. Es gibt so viel zu entdecken von den weißen Stränden über die atemberaubende Wüstenlandschaft bis hin zu einer Jahrtausende alten Kultur. Sonne hat man unter Garantie immer, denn meine Freundin und ich hatten nicht einen Tag, der grau war oder an dem es geregnet hat.

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Foto: falco / pixabay

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Oman: Von Muscat nach Al Sawadi

Mein Freund und ich hatten uns für eine Rundreise in unseren Oman Ferien entschieden. Wir lieben es, das ganze Land anzuschauen und nicht nur an einem Fleck zu sein, denn das kann wirklich sehr langweilig werden. So haben wir uns sehr gefreut, als wir eine Reisegruppe gefunden haben, der wir uns anschließen konnten, die einmal quer durch Oman reisen würde. Wir waren beide total begeistert von der Idee und im Endeffekt fährt man eine kleine Schleife. Startpunkt und Zielpunkt ist nämlich die Stadt Muscat. Einen günstigen Flug hatten wir auch schnell gefunden und so flogen wir 3 Monate später schon nach Muscat. Nachdem wir uns am ersten Tag die große Moschee angeschaut haben, ging es noch auf einen Fischmarkt am Meer. Hier schlemmten wir Fisch zum Mittag und saßen gemütlich am Hafen, um dem Trubel dort zuzuschauen. Danach sind wir mit der Reisegruppe schon aufgebrochen zu einem nächsten Ort. Wir verließen die Hauptstadt des Sultanats. Von Muscat ging es nach Al Sawadi.

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Foto: backpacker / pixabay

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Port Louis – Spiegelbild der Gesellschaft auf Mauritius

Gerade angesichts der politischen und gesellschaftlichen Spannungen in Deutschland, Frankreich, der Schweiz und Österreich und Ungarn und sonst wo wegen des großen Zustroms von Flüchtlingen aus dem Nahen Osten, suchen viele für ihren Urlaub ein Fleckchen Erde, auf dem alles in Sachen zwischenmenschliches Zusammenleben in Ordnung ist. Fündig werden die Urlauber auf der Insel Mauritius. Hier leben auch verschiedene Ethnien friedlich zusammen. Allerdings war dies nicht immer so. In den 1960er Jahren gab es vor allem zwischen den Kreolen, den Nachfahren der afrikanischen Sklaven und den Hindus, die die Nachfahren der Vertragsarbeiter aus Indien waren und auch auf den Zuckerrohrplantagen arbeiteten, heftige Spannungen. Weltweit sah man damals die Entwicklung auf der Insel kritisch. Heute – dank der Einführung des Tourismus – hat sich die gesellschaftliche Lage stabilisiert. Und Mauritius ist heute mehr als nur ein Touristenort. Es gibt hier auch einen florierenden Finanzstandort.

Foto: Angelina Ströbel  / pixelio.de
Foto: Angelina Ströbel / pixelio.de

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Port Louis – mehr als nur eine Hauptstadt

Angesichts der weltweiten Krisen und Terroranschlägen in vielen bisher beliebten Touristenländern rücken Mauritius Reisen immer mehr in den Mittelpunkt. Doch was hat Mauritius zu bieten? Und was erwarten die Touristen? Lassen sich hier die Urlaubsträume der meisten erfüllen? Auf den ersten Blick muss man sagen: Durchaus. Denn die Insel Mauritius ist politisch stabil und bietet herrliche Strände. Sie ist zudem ein Musterbeispiel an friedlichem Zusammenleben von gleich mehreren Ethnien und Religionen. Die kulturelle Vielfalt der Insel zeigt sich vor allem in der mauritischen Hauptstadt Port Louis. Auf den ersten Blick meint man gar nicht, dass man in einem muslimischen Land ist, dass auch sehr stark von der afrikanischen Kultur geprägt ist, aber auch von der britischen und französischen Kultur. In der Nähe der verkehrsreichsten Straße der Stadt steht dabei immer noch die Statue der britischen Königin Victoria, stolz vor dem Regierungsgebäude aus dem 18. Jahrhundert.

Foto: scheiblkarl  / pixelio.de
Foto: scheiblkarl / pixelio.de

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