Kanada – große Unterschiede bei der Autoversicherung

Kanada ist ein Land, das zwar eine Einheit bildet in vielen Dingen, doch auch viel auf die Bundesstaaten übertragen ist. Dies trifft auch auf den Straßenverkehr und damit auch auf die gesetzlichen Verordnungen in Bezug auf Autoversicherungen zu. Grundsätzlich gilt: Wer in Kanada Auto fahren möchte, der braucht eine Versicherung, meist nur einen Mindestversicherungsschutz, der aber nicht in allen Bundesstaaten alleine ausreicht. In nur wenigen Bundesstaaten besteht aber eine große Auswahl an Versicherungsunternehmen. In vielen Bundesstaaten gibt es nur eine Gesellschaft, die eine Autoversicherung für diesen Bundesstaat anbietet. In Alberta muss man mindestens aber nur den Mindestschutz haben. In British Columbia gibt es nur eine staatlich geführte Versicherungsgesellschaft, wie auch in Manitoba und Saskatchewan.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Autoversicherung in Kanada

Wer nach Kanada auswandert bzw. auf bestimmte Zeit arbeitet und dort Auto fahren möchte, der benötigt auch eine Autoversicherung. Die Regelungen von Bundesstaat zu Bundesstaat sind dort allerdings verschieden. So gibt es im Bundesstaat Alberta mehr als 70 privaten Versicherungs-Unternehmen, die eine entsprechende Versicherung anbieten. Angeboten bekommt man hier eine große Vielfalt an Prämien- und Servicemöglichkeiten. Dabei gilt in Alberta, dass jeder der ein Auto fahren will, per Gesetz einen Mindestversicherungsschutz abschließen muss. In British Columbia gibt es nur eine staatlich geführte Versicherungsgesellschaft, die Insurance Corporation of British Columbia (ICBC). Wer mit dessen Service unzufrieden ist, hat Pech. Es gibt keine Möglichkeit zum Wechseln. Im Bundesstaat Manitoba gibt es ebenfalls eine staatlich geführte Versicherungsgesellschaft, die Manitoba Public Insurance (MPI).

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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Im Urlaub in der Karibik Geld sparen

Die Karibik gilt allgemein als teures Urlaubsziel. Das hat auch seinen Grund, denn hierher kommen sehr viele berühmte Hollywoodstars und auch so mancher russische Oligarch bucht sich schon mal in einem Hotel in Punta Cana ein. Und dann sind da noch die Oberen Zehntausend, die sogar mit dem Privatjet teils in Punta Cana landen. Die meisten Reisenden sind aber Familien mit Kindern und gehören der Mittelschicht an. Es gibt inzwischen aber auch vereinzelt viele Urlauber, die mit dem Rucksack auf Wanderschaft gehen. Allerdings ist die ein Anblick in der Karibik allgemein, der auch bei den Einheimischen noch ein bisschen auf Unverständnis stößt. Denn die Karibik ist eigentlich keine Backpacker-Region. Außerdem muss man sich die Insel schon aussuchen, wo man Wanderungen unternimmt. Am besten eh mit einem Guide, der sich hier auskennt.

Foto: espana-elke  / pixelio.de
Foto: espana-elke / pixelio.de

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Karibik Urlaub mit kleinem Budget

Wer Karibik Reisen bucht, der geht eigentlich davon aus, dass er jede Menge Geld investieren muss. Doch es geht auch so, dass man recht günstig Urlaub machen kann in der Karibik. Allerdings ist dies natürlich nicht in Ferienorten wie Punta Cana möglich. Denn dort stehen auch nur Luxusherbergen. Günstige Unterkünfte sucht man hier leider vergeblich. Durch das Klima bietet es sich aber durchaus an auch als Backpacker in der Karibik unterwegs zu sein. Man muss nur wissen, was die jeweilige Insel, die man sich ausgesucht hat, zu bieten hat. Allerdings ist es überhaupt schwer zwischen Weihnachten und März / April einen Flug zu bekommen, der günstig ist. Aus diesem Grund sollte man gerade Flüge vielleicht schon längere Zeit im Voraus buchen. Hotels gibt es allerdings auf den Inseln auch nicht. Man ist in der Karibik irgendwie doch dem Luxustourismus verschrieben. Und auch die Preise für ein Sandwich und einen Cocktail sind schon vielerorts sehr hoch.

Foto: Bernd Felgentreff  / pixelio.de
Foto: Bernd Felgentreff / pixelio.de

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Teeplantagen besuchen auf Sri Lanka

Schon als die Briten noch Kolonialherren auf Sri Lanka waren, wurde auf dieser Insel Tee angebaut. Die Briten führten diesen dann auf dem europäischen Kontinent ein und man war dort begeistert. Heute exportiert Sri Lanka seinen Ceylon-Tee in alle Welt. Dieser Export trägt maßgeblich zu den Einnahmen des Landes bei. Wer im Urlaub mal eine der Teeplantagen auf der Insel besuchen möchte, der muss sich allerdings auf eine lange Reise begeben. Denn die großen Teeplantagen befinden sich im zentralen Hochland von Sri Lanka. Und dieses ist nur mit dem Zug erreichbar. Viele Urlauber machen sich aber auf die beschwerliche Reise dorthin, um einmal zu erleben, woher der wohlschmeckende Tee kommt.

Foto: mikmad  / pixelio.de
Foto: mikmad / pixelio.de

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Teeplantagen entdecken auf Sri Lanka

Statt nur am Traumstrand am Indischen Ozean zu liegen, wird von vielen auch eine Rundreise Sri Lanka gebucht. Auf diese Weise lernt man das alte und das neue Ceylon kennen. Tatsächlich bringen die meisten Urlauber, wenn sie das erste Mal nach Sri Lanka kommen, diese Insel mit dem Land aus dem der schmackhafte Tee und Kaffee stammt, den sie vielleicht zuhause sogar trinken. Einmal auf die Teeplantagenfelder von Ceylon fahren. Fahren wohlgemerkt. Denn Wanderungen dorthin wären theoretisch zwar möglich, doch sind sehr beschwerlich. Denn die Teeplantagen von Sri Lanka liegen weit oben in den Bergen. Am besten kommt man im Rahmen einer Rundreise mit dem Zug dorthin. Doch hier muss man beachten, dass nur der südliche Teil der Insel tatsächlich mit der Eisenbahn erschlossen ist. Grund dafür ist der Bürgerkrieg, der Ceylon über Jahrzehnte hinweg beschäftigte.

Foto: Maren Beßler  / pixelio.de
Foto: Maren Beßler / pixelio.de

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Bali – die Trauminsel im Indischen Ozean

Für viele Europäer war Anfang des 20. Jahrhunderts undenkbar, dass sie einmal Urlaub auf der Insel Bali machen würden. Denn das Bild, das die dortigen einstigen Kolonialherren, die Holländer, der Welt von dieser Insel vermittelten, war nicht nur falsch, sondern auch abschreckend, auch wenn sie damit eigentlich damals schon den Tourismus ankurbeln wollten. Das ging aber mächtig schief. Heute, wo viele Urlauber sich nach neuen Reisezielen umsehen, weil klassische Reiseziele, wie die Türkei auch nicht mehr so sicher und auch durch andere Dinge nicht mehr so attraktiv sind für viele, rückt Bali immer häufiger in den Blickpunkt. Auch wenn die Anreise auf die Insel im Indischen Ozean eine Weile dauert. Die Anreise mit dem Flugzeug kann nämlich nicht ohne Zwischenstopp erfolgen. Und dieser geht über Bangkok, Singapur, Kuala Lumpur, Taipeh, Hong-Kong oder über Shanghai.

Foto: C. Scheumann  / pixelio.de
Foto: C. Scheumann / pixelio.de

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Auf nach Bali

Ferien in Bali machen liegt voll im Trend. Denn dort ist es sicher und es herrscht vorwiegend tropisches Klima – alles Faktoren, auf die es vielen Urlaubern im Moment ankommt. Denn keiner möchte mehr in ein Land reisen um Urlaub zu machen, wo Krieg und Terror herrscht. Leider ist inzwischen auch die Türkei auf diese Liste gerückt und wird immer seltener gebucht. Doch der schönste Monat auf Bali ist sicher der September. Denn dann sind die Temperaturen nicht mehr so hoch und ab Ende November beginnt die Regenzeit, die bis Ende März dauert. Doch das dürfte viele auch nicht abhalten gerade über Weihnachten und Neujahr auf die Insel zu kommen. Denn es handelt sich bei dem Regen nicht um Dauerregen, sondern nur um kurze Schauer. Doch die Hauptreisezeit ist von April bis September. Dann sind auch so gut wie alle Unterkünfte auf der Insel ausgebucht.

Foto: Suzi  / pixelio.de
Foto: Suzi / pixelio.de

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Unterwegs auf Brac

Wenn man Brac zuerst betritt, fällt einem die Erhebung auf und die vielen Bäume. Die Insel wirkt grundsätzlich grün. Steineichen wachsen hier gut, auch die Aleppo- Kiefer, Wald- und Schwarzkiefer. Ich fand diesen Umstand sehr schön und so sind wir oftmals Wandern gegangen. Meistens haben wir aber am Strand in der Sonne gelegen und den Urlaub einfach genossen. Brac blickt außerdem auf eine große Geschichte zurück. Im frühen Mittelalter wurde es von Kroaten und Narentaner besiedelt. Aus dieser Zeit stammen viele Kapellen, die im Inneren der Insel zu finden sind. Man kann sie sich anschauen und kleine Ausflüge dorthin machen. Meist sind zwei Kapellen gar nicht weit voneinander entfernt und so kann man sich an einem Tag gleich mehrere Sehenswürdigkeiten anschauen. Im 13. Jahrhundert hatte die Insel auch mehrere Klöster, von denen heute noch ein Paar stehen. Früher, zwischen dem 13. und 18. Jahrhundert organisierte ein Statut das Leben der Bevölkerung. Dies sagt viel über die kulturelle Entwicklung der damaligen Bewohner aus. Paläste waren den Adeligen vorbehalten, aber auch sonst war die Wohnkultur hochentwickelt. Architektonisch ist Brac ein kleines Highlight. Hübsch ist die Eremitage Blaca, die eines der sieben Lokalitäten ist, die der WHC für die Aufnahme in die UNESCO Welterbeliste vorgeschlagen hat.

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Foto: Kunststoffwerk / pixabay

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Urlaub auf Brac

Mein Freund und ich wollten einmal unseren Urlaub in Kroatien verbringen. Nachdem wir kurz im Internet geschaut haben, fanden wir relativ schnell ein gutes Angebot für Ferien Kroatien. Wir hatten uns als Ziel die Insel Brac ausgesucht, die die größte Insel in ganz Dalmatien ist. Sie ist rund 40 km lang und 12 km breit und bietet so viel Fläche, um Abenteuer zu erleben. Auf ganzen 395 km² kann man alles mögliche entdecken. Sie ist außerdem die drittgrößte Insel der Adria und damit auch ein beliebtes Urlaubsziel bei Touristen. Brac ist vom Festland aufgrund eines Kanals getrennt, der 78 Meter tief ist. Auf der westlichen Seite ist die Insel Solta zu finden und auf der südlichen die Insel Hvar. Brac besteht aus Kalkstein, der vor 100 Millionen Jahren in der Kreidezeit entstanden ist, aber erst später zu einer Insel wurde. Durch Erosion und Sedimentation sind verschiedene Bodenarten entstanden, sodass es heute nicht nur Kalkstein gibt, sondern auch Sandstein, Tonmineralien und Terra Rossa.

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Foto: lena1 / Pixabay

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